 | "Drohende" Demokratisierung des IASB-Standardsetting?
Die internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS stehen seit Jahren in der Kritik der Fachwelt und insbesondere der mittelständischen Unternehmen. Einer von zahlreichen Kritikpunkten ist die Vorgehensweise des Standardsetters IASB bei der Erarbeitung dieser in Europa für bestimmte Unternehmen pflichtmäßig anzuwendenden Rechnungslegungsregeln. Hierbei stellt sich die grundsätzliche Frage, ob die demokratisch legitimierten Vertreter in der EU bei Fragen der Ausgestaltung der Rechnungslegung mitreden sollten - oder nicht.
Ein Gastkommentar der Abteilung Grundsatzfragen beim DGRV in der Fachzeitschrift "Der Betrieb" geht der aktuellen Frage nach, ob dem IASB-Standartsetting eine Demokratisierung "droht".
Der Gastkommentar steht unter der Rubrik Publikationen/Fachaufsätze zur Verfügung.
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