BilMoG

BilMoG steht als Abkürzung für Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. Zu diesem Thema finden Sie folgende Beiträge auf unserer Homepage:

Konferenz zum Thema "Der Mittelstand im Fokus der Bilanzrichtlinienänderung"
Bei der am 6. Juni 2010 von der BStBK und dem DGRV in Brüssel veranstalteten Konferenz diskutierten namhafte Vertreter aus Politik und Wirtschaft über die Zukunft der Rechnungslegung mittelständischer Unternehmen. In den Diskussionen wurden eine Vereinfachung des IFRS für kleine und mittelständische Unternehmen erörtert sowie Alternativen für die Revision der Bilanzrichtlinien vorgestellt.

BilMoG - Neue Regeln für 2010
Das BilMoG im Mai 2009 in Kraft getreten. Es sieht großzügige und flexible Übergangsvorschriften vor. Der Beitrag gibt einen Überblick über die vielfältigen Wahlmöglichkeiten bei der erstmaligen Anwendung der neuen Regeln ab dem Geschäftsjahr 2010

Sonderausgabe des DGRV-StandardSettingReport
Am 3. April 2009 hat der Bundesrat das zuvor vom Bundestag verabschiedete Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) gebilligt. Damit ist der größte Reformprozess des deutschen Bilanzrechts seit mehr als 20 Jahren abgeschlossen. Hierbei wurden im Gesetzgebungsverfahren in zahlreichen Punkten den Forderungen des DGRV entsprochen. Das BilMoG ist in seinen wesentlichen Teilen für alle nach dem 31.12.2009 beginnenden Geschäftsjahre pflichtmäßig anzuwenden. Eine vorzeitige Anwendung ist möglich.

Moderate Transparenz: BilMoG: Wesentliche Neuerungen im Überblick
Der deutsche Gesetzgeber hat im April 2009 das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) verabschiedet. Gegenüber dem in BI-Ausgaben 4/2008 und 5/2008 dargestellten Referentenentwurf zum BilMoG hat der Gesetzgeber eine Reihe von Änderungen vorgenommen, die erneut in einem zweiteiligen Artikel vorgestellt werden.

Mittelstand begrüßt Modernisierung des Bilanzrechts
Der DGRV unterstützt die Bundesregierung nachhaltig in ihrem Vorhaben, mit dem BilMoG das deutsche Bilanzrecht maßvoll an internationale Vorschriften anzunähern. Damit wird zugleich ein Gegenentwurf zu den internationalen Rechnungslegungsstandards für kleine und mittlere Unternehmen (IFRS für KMU) geschaffen.

Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG)
Zahlreiche Änderungen gegenüber dem Referentenentwurf
Der am 21. Mai 2008 vom Bundeskabinett verabschiedete Regierungsentwurf eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sieht weitreichende Änderungen im Vergleich zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz vom 8. November 2007 vor (siehe unten). Dabei wurden im großen Umfang die Anregungen des DGRV aufgegriffen. Die maßgeblichen Änderungen des Regierungsentwurfs gegenüber dem Referentenentwurf zeigt die Übersicht,

Geplante Auswirkungen des BilMoG auf die genossenschaftliche Pflichtprüfung
Die im BilMoG-Entwurf vorgesehenen Reformen umfassen auch Neuerungen im Bereich der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung. Damit gehen korrespondierende Änderungen im Bereich der genossenschaftlichen Pflichtprüfung einher, die Gegenstand dieses Beitrags sind.

Aktualisierung Praxishandbuch IAS/IFRS
Das Praxishandbuch IAS/IFRS des DGRV ist aktualisiert und erweitert worden. Das Standardwerk zur internationalen Rechnungslegung unterstützt Sie bei der frühzeitigen Vorbereitung auf eine Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IAS/IFRS. Auch für die künftige Annäherung des HGB an IAS/IFRS im Zuge des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes bietet das Praxishandbuch nützliche Informationen.

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz: Die wichtigsten Änderungen - Teil 1 und 2
Mit dem Referentenentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz – BilMoG) vom 8. November 2007 will der deutsche Gesetzgeber das HGB-Bilanzrecht zu einer dauerhaften und im Verhältnis zu den internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS vollwertigen, aber kostengünstigeren und einfacheren Alternative weiter entwickeln. Ziel dieser umfangreichsten Modernisierung des Handelsbilanzrechts seit über 20 Jahren ist eine Entschlackung des HGB um nicht mehr zeitgemäße Bestimmungen, insbesondere um zahlreiche überholte Wahlrechte, welche die Aussagekraft, Verlässlichkeit und die Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse beeinträchtigen. Ferner soll durch eine marktnähere Bewertung von Bilanzpositionen das Informationsniveau des Jahresabschlusses angehoben werden. Der HGB-Jahresabschluss als Grundlage für die Ausschüttungsbemessung und die steuerliche Gewinnermittlung bleibt erhalten. Das Gesetz soll 2009 in Kraft treten. Die Autoren stellen in einem zweiteiligen Aufsatz wichtige Änderungen im Überblick dar.

Fortentwicklung des deutschen Bilanzrechts
Im Rahmen des angekündigten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sollen die aktuellen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften zur Anpassung an internationale Normen fortentwickelt werden. Die dadurch entstehenden „internationalisierten“ Rechnungslegungsnormen im HGB sollen nach den Vorstellungen der Bundesregierung ausdrücklich nicht auf den Konzernabschluss beschränkt bleiben.
Die Autoren zeigen für die bestehenden Bilanzierungswahlrechte die Änderungsmöglichkeiten auf. Dabei gehen sie insbesondere auf die Interessen mittelständischer Unternehmen ein. Nach ihrer Auffassung stößt die Internationalisierung der Rechnungslegungsvorschriften auf Ebene des Einzelabschlusses aber noch auf Grenzen.

Eine vollständige Liste zum Thema BilMoG erhalten Sie unter folgendem Link.

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