
In der Dominikanischen Republik konzentriert sich unsere Arbeit auf die Stärkung von Genossenschaften im Finanz- und Agrarsektor, insbesondere in ländlichen Gebieten im Norden und Süden des Landes. Ziel des Projekts ist es, die wirtschaftliche und finanzielle Inklusion von Kleinproduzent:innen, Frauen, Jugendlichen und anderen benachteiligten Gruppen zu verbessern.
In der Dominikanischen Republik gibt es etwa 2.300 Genossenschaften mit rund 2 Millionen Mitgliedern. Die meisten dieser Genossenschaften sind in ländlichen Gebieten angesiedelt. Ein Großteil davon sind Klein- oder Kleinstunternehmen.
AIRAC ist eine Interessenvertretung und bietet seinen Mitgliedern verschiedene Dienstleistungen an. Der Verband berät, überwacht und schult seine Mitgliedsgenossenschaften mit dem Ziel, ihre sozioökonomische Entwicklung zu fördern.
IDECOOP ist das nationale Institut für Genossenschaftsentwicklung und Kreditwesen. Die staatliche Behörde ist für die Förderung und Aufsicht des Genossenschaftssektors zuständig.
Lateinamerika In El Salvador führen wir ein Programm zur Förderung grüner Kredite für kleinbäuerliche Gruppen durch. Gemeinsam mit dem nationalen Genossenschaftsverband FEDECACES stärken wir Finanzbildung, Unternehmensführung und den Zugang zu erneuerbarer Energie, um nachhaltige Entwicklungen im ländlichen Raum voranzutreiben.
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Lateinamerika In Guatemala fördern wir durch die Zusammenarbeit mit dem Dachverband für Spar- und Kreditgenossenschaften die finanzielle Inklusion ländlicher Regionen.
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Lateinamerika In Honduras konzentriert sich unsere Arbeit auf zwei genossenschaftliche Branchen: Spar- und Kreditgenossenschaften und erneuerbare Energien. Die Projekte werden finanziert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und von der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB).
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