Afrika

Mozambik


In Mosambik hat die breite Bevölkerung bislang nicht vom Wachstum der letzten Jahre profitieren können: Noch immer lebt fast die Hälfte der Einwohner unterhalb der Armutsgrenze, der Wohlstand ist regional wie zwischen Stadt und Land ungleich verteilt. Die Größe des Landes erfordert dezentrale Strukturen, denen jedoch der politische Zentralismus und zunehmende wirtschaftliche Machtkonzentration entgegensteht.

Über das Projekt


Genossenschaften können durch ihren regionalen Charakter einen Beitrag leisten, um Menschen auch in Randgebieten eine wirtschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Gleichwohl ist der mosambikanische Genossenschaftssektor nach dem Ende des Bürgerkrieges bzw. nach dem Ende der sozialistischen Planwirtschaft kaum noch existent und noch bestehende Organisationen arbeiten in der Praxis nicht nach genossenschaftlichen Prinzipien. Viele Genossenschaften existieren nur auf dem Papier bzw. wurden in der Hoffnung auf Hilfsgelder gegründet.

In Mosambik bieten wir unsere Unterstützung durch zwei vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte Projekte an. Dabei ist ein Projekt Teil der Sonderinitiative „Eine Welt ohne Hunger“ (SEWOH) zur Förderung von grünen Innovationszentren im Bereich Landwirtschaft und Ernährung, das in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) durchgeführt wird.

Partner


MIRUKU COOP

www.miruku.co.mz

Partner


Christian Neidhold

+49 228 8861 352
international@dgrv.de

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